Shanghai, Shanghai–jetzt bin ich eine Woche bei dir!

Shanghai, Shanghai–jetzt bin ich eine Woche bei dir!

Das Fazit nach einer Woche ist einfach… “Wow!”

Diese Stadt ist voller Unterschiede. Sei es von den Bauten, Menschen, Verkehr… einfach alles. Mittlerweile habe ich mich recht gut in die Stadt eingelebt und langsam fühlt sich auch alles wie ein Zuhause an. Vormittags/Nachmittags ist immer Office-Zeit, am Abend geht es meistens auch gleich wieder weiter, in eine Bar, Club oder einer anderen Aktivität. Zur Ruhe kommt man hier nur selten, das ist aber auch gut so.

Heute war mal so ein “ruhiger” Tag. Nachdem wir gestern nach dem Büro noch in unserer Gruppe beim Carrefour einkaufen waren, konnten wir ausschlafen und dann… brunchen. Die Vorbereitungen sind aber zunächst ins Stocken gekommen, dass 3 Ingenieure das Induktionskochfeld nicht zum Laufen bekommen haben. Wir haben alle Knöpfe, Schalter und Bedienfelder ausprobiert, aber irgendwie wurde es nichts. Selbst der Praktikant von der Rezeption konnte uns nicht weiterhelfen. Durch Zufall (oder als letzter Versuch) haben wir dann einfach einen Topf draufgestellt und oh wunder… er wurde rasend schnell heiß. Die darauf folgenden Stunden haben wir mit Rührei, Brot, Butter Marmelade, Wurst, Käse und Früchten verbracht.

Um 14 Uhr sollte es dann doch mal Richtung Sightseeing gehen und wir haben Huangpu unsicher gemacht. Das Ziel waren 2 Tempel. Beide richtig schön und vor allem richtig ruhig, obwohl man in mitten der Großstadt war. So haben wir einige Zeit damit verbracht durch die Anlagen zu schlendern, alles bei Sonnenschein und blauem Himmel. Auf dem Weg zum zweiten Tempel sind wir dann durch kleine Gassen gelaufen, wo viele kleine Stände mit fast allem war: Kleidung, Spiele und Filme, Glühbirnen, Tiere, und noch vieles mehr. Alles sehr geschäftig. Als ich dann Zuckerrohr gesehen hab, war es um mich geschehen und ich musste mir für 5 Kuai einen Becher frisch gepresstes Zuckerrohr kaufen. Im zweiten Tempel konnten wir dann den Gesängen von Priestern und Mönchen lauschen und bei der Opferung von Grabbeigaben dabei sein. Wenn der Verstorbene ein Auto im Jenseits haben soll, wird ein Auto aus Papier gebaut (natürlich nicht in Originalgröße) und dann verbrannt. In dem Tempel standen ganze Häuser aus Papier, die mir bis zur Schulter gereicht haben… beeindruckend.

 

Über ein Shoppingviertel, wo ich einen guten Starbucks-Kaffee genossen habe ging es jetzt zurück zum Appartement und heute Abend wird mal ein Pub Crawl ausgetestet. Wie gesagt, in Shanghai wird dir nie langweilig.

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Wenn ihr Kommentare zum Blog habt oder auch Ideen was man sich genauer anschauen könnte, lasst es mich wissen und ich geh auf Suche…

 

Bis zum nächsten Mal!

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